Enthaarung
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Welche Frau kennt dieses Problem nicht: Lästige Härchen am Körper sprießen genau dort, wo man sie weder brauchen kann noch haben will. Und das leider auch immer wieder. Natürlich gibt es die Möglichkeit, zur Klinge zu greifen, wie das andere Geschlecht es oft tagtäglich tut, um dem Bartwuchs Herr zu werden. Doch das Problem besteht nicht nur darin, dass die abrasierten Haare schon am anderen Tag wieder stoppelig nachwachsen, sondern vor allem auch immer dicker und damit dunkler zu werden scheinen.
Wer nicht wie ein Kaktus herumlaufen möchte, muss deshalb spätestens jeden zweiten Tag erneut zur Klinge greifen. Wer nun die lästigen Körperhaare loswerden, aber nicht ständig die Beine zum Beispiel rasieren will, kann auch zu chemischen Enthaarungsmitteln, wie der Enthaarungscreme oder dem Enthaarungsschaum greifen. Der Vorteil ist, dass beide Varianten, wie die Rasur, schmerzfrei sind. Die Haare wachsen aber langsamer wieder nach als nach einer Rasur. Der Nachteil ist, dass eventuell allergische Reaktionen auftreten können.
Um vor allem im Sommer nicht ständig enthaaren zu müssen, kann natürlich auch auf eine Enthaarungsvariante zurückgegriffen werden, die dauerhaftere Erfolge verspricht. Und das ist die Verwendung von Wachs. Egal, ob Warmwachs, Kaltwachs oder gar Kaltwachsstreifen; die Anwendung ist einfach und der Effekt ist lange anhaltend, weil die Körperhärchen mit der Wurzel entfernt werden. Das hemmt das schnelle Nachwachsen und sorgt für glatte Haut über Wochen hinweg. Die Methode ist allerdings nicht ganz schmerzfrei.

