Die Wirkstoffe werden direkt dort aufgetragen, wo sie benötigt werden
– so ermöglicht Alpecin eine hohe Dosierung, ohne den Organismus zu
belasten.
Zuerst einmal: Erblich bedingter
Haarausfall ist eine Veranlagung und keine Krankheit - man kann ihn deshalb
nicht endgültig heilen, sondern muss Ihn ständig behandeln. Hier hat sich
Alpecin bewährt.
Alpecin beugt dem Haarausfall vor - ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Beim
Auftragen hinterlässt es ein frisches Prickeln auf der Kopfhaut, seine
Wirkstoffe laufen am Haarschaft entlang und bilden ein Wirkstoffdepot, das bis
zu 24 Stunden vorhält.
„Die Behandlung von Haarausfall muss frühzeitig, regelmäßig und dauerhaft
durchgeführt werden, wenn sie erfolgreich sein will“
Dr. A. Klenk
Leiter der Dr. Kurt Wolff-Forschung
Alpecin hält mit seiner coffeinhaltigen Wirkstoffkombination die Haarwurzel
wach und trägt dazu bei, ihre Wachstumsphasen länger auszudehnen als erblich
vorgesehen:
° Wirkt dem vorzeitigen Ausfallen der Haare entgegen
° Erhöht die
Produktivität der Haarwurzel
° Die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare nimmt
zu
Die Wirkstoffe werden direkt dort aufgetragen, wo sie benötigt werden – so
ermöglicht Alpecin eine hohe Dosierung, ohne den Organismus zu
belasten.
Haarausfall -
jeder zweite Mann ist betroffen
In 80% aller Fälle ist es die „androgenetische Alopezie“, die Männern Sorge
bereitet: Erblicher Haarausfall aufgrund einer Überempfindlichkeit der
Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT-Testosteron.
Testosteron lässt einerseits die Barthaare wachsen, andererseits schwächt es
entsprechend veranlagte Haarwurzeln in der Kopfhaut. Sie sterben vorzeitig, weil
Testosteron ihre Energieversorgung abschneidet.
Mit einer coffeinhaltigen Wirkstoffkombination ist es Alpecin gelungen, diese
negative Testosteron-Wirkung zu stoppen und damit die Ursache des erblichen
Haarausfalls wirksam zu bekämpfen.
Um die Wirkweise des Coffeins zu verstehen, muss man den Wachstumszyklus
eines Haares genauer betrachten.